Der Kaperbrief - das Logbuch für die mediale Seefahrt

Tagebuch 14.2.2007 : Vernetztes Denken - Medienpädagogik 2006

Vgl.: Die Kritiker, http://uferlog.blogg.de/eintrag.php?id=492 Kommentare, Stephan Fröhder, Thema: Vernetztes Denken (2006-07-25, Achtung: 36 Grad, 50+ )
Ob die frühe und intensive Nutzung des Internet bei Kindern das “Vernetzte Denken” fördert, ist so lange eine Hypothese, bis es klar definiert und ausreichend untersucht ist (Lit.: Manfred Spitzer?). - Die Medienpädagogik (od. Medienerziehung) allerdings ist hier stärker gefordert als bisher. Aber auch hier sind die Experten noch dabei, sich erst selbst einmal zu verständigen und zu vernetzen, bevor entwicklungsfähige Ansätze für die pädagogische Praxis entstehen können. E-Learning, Medienkompetenz etc. sind aber in Zukunft kein “Schmarrn”, sondern Bestandteil des Alltags (Blogger z.B.) und (fast jeder) beruflichen Arbeit. Ein Bilderbuch von Janosch - persönlich vorgelesen - oder eine (selbst!)’ausgedachte’ Gutenachtgeschichte dürfte heute immer noch die 1. Wahl für Eltern sein, die Phantasie, Kreativität und Sprachvermögen (”Vernetztes Denken”) ihres Kindes fördern wollen. * Aber: Medienkompetenz darf und muss - später - dazukommen!. Stephan Fröhder Stephan Fröhder | 25.07.2006 - 13:26

Vgl.: Die Kritiker, http://uferlog.blogg.de/eintrag.php?id=492 Kommentare, Stephan Fröhder, Thema: Vernetztes Denken (2006-07-25, Achtung: 36 Grad, 50+ )

Im Hinblick darauf ist der Kommentar von Stephan Fröhder trotz der Hitze bestens geeignet, die Sache auf einen Punkt zu bringen: Medienkompetenz ist nach wie vor wichtig. Und die werden die Jungvernetzten sich – spielend – erarbeiten, eben gerade aufgrund des Umgangs mit der Fülle an Daten (ob das Informationen sind, steht auf einem anderen Blatt). Doch ein wenig Hilfestellung und Orientierung können wir Älteren (Eckhard Henscheid) ihnen mitgeben. (http://dany.wordpress.com/2006/07/)

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